Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Karl August Lingner</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_August_Lingner"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Karl_August_Lingner rootpage-Karl_August_Lingner skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Karl August Lingner</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Karl August Ferdinand Lingner</b> (* <a href="21._Dezember" title="21. Dezember">21. Dezember</a> <a href="1861" title="1861">1861</a> in <a href="Magdeburg" title="Magdeburg">Magdeburg</a>; † <a href="5._Juni" title="5. Juni">5. Juni</a> <a href="1916" title="1916">1916</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>) war ein deutscher <a href="Unternehmer" title="Unternehmer">Unternehmer</a> und <a href="Philanthrop" class="mw-redirect" title="Philanthrop">Philanthrop</a>. Er wurde vor allem bekannt durch die Produktion des Mundwassers <i>Odol</i>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Lingner wurde als dritter Sohn eines Kaufmanns in Magdeburg geboren. Hier besuchte er die städtische Höhere Gewerbeschule. Im Alter von 15 Jahren ging Lingner in das märkische <a href="Gardelegen" title="Gardelegen">Gardelegen</a> und arbeitete als Handlungsgehilfe in einem Warenladen. 1883 zog es Lingner nach <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>. Sein Vorhaben, Musik am <a href="Pariser_Konservatorium" title="Pariser Konservatorium">Pariser Konservatorium</a> zu studieren, scheiterte ebenso wie seine Tätigkeit als Handelsvertreter für deutsche Firmen. Mittellos kehrte er 1885 nach Deutschland zurück. In <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a> fand er eine Anstellung als <a href="Korrespondent" title="Korrespondent">Korrespondent</a> in der Nähmaschinenfabrik <a href="Seidel_%26_Naumann" title="Seidel &amp; Naumann">Seidel &amp; Naumann</a>.
</p><p>Mit dem Techniker Georg Wilhelm Kraft (1855–1916)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gründete Lingner 1888 die Firma Lingner &amp; Kraft. Die Produktion in einer Gartenlaube auf der <a href="W%C3%B6lfnitz_(Dresden)" title="Wölfnitz (Dresden)">Wölfnitzstraße</a> umfasste unter anderem Rückenkratzer, Stahllineale und Federreiniger. Im Jahr 1892 verließ Kraft das Unternehmen. Lingners Freund, der Chemiker <a href="Richard_Seifert" title="Richard Seifert">Richard Seifert</a> (1861–1919), bot nach mehrjähriger Forschungsarbeit 1891/92 Lingner die Rezeptur eines <a href="Antiseptikum" title="Antiseptikum">Antiseptikums</a> zur Vermarktung an und eröffnete ihm damit den Zugang zu den maßgebenden Arbeiten der modernen <a href="Bakteriologie" title="Bakteriologie">Bakteriologie</a>. Da die Mundhöhle als die Haupteintrittspforte krankheitserregender <a href="Bakterien" title="Bakterien">Bakterien</a> galt, entschloss sich Lingner zur Herstellung eines antiseptischen <a href="Mundwasser" class="mw-redirect" title="Mundwasser">Mundwassers</a>. Mit der Herstellung des „<a href="Odol" title="Odol">Odol</a>“ (von <a href="Griechische_Sprache" title="Griechische Sprache">griech.</a> <i>ὀδούς (odous)</i> ‚Zahn‘ und <a href="Lateinisch" class="mw-redirect" title="Lateinisch">lat.</a> <i>oleum</i> ‚Öl‘) kam Lingner dem Bedürfnis breiter Bevölkerungsschichten nach Schutz vor den unsichtbaren Bakterien nach, sein Produkt fand daher reißenden Absatz.
</p><p>Am 3. Oktober 1892 gründete Lingner das Dresdner Chemische Laboratorium Lingner. Ab 1912 firmierte das Unternehmen als „<a href="Lingner-Werke" title="Lingner-Werke">Lingner-Werke</a>“. Die Produktion wuchs ständig, letztendlich wurde das Stammhaus der Lingner-Werke auf der Nossener Straße 2/4 etabliert und ein weltweites Fabrikations- und Betriebssystem aufgebaut. Lingner entwickelte gemeinsam mit Richard Seifert „Odol“ zu einer unverwechselbaren Marke und fand als Mitbegründer der <a href="Markenartikel" title="Markenartikel">Markenartikel</a>industrie und modernen Werbung Eingang in die allgemeine Industriegeschichte.
</p>


<p>Innerhalb weniger Jahre erwirtschaftete Lingner aus dem Nichts ein zweistelliges Millionenvermögen, das ihm einen fürstlichen Lebensstil ermöglichte. Fortan begleiteten Neid und Missgunst den Erfolgreichen, der unter anderem die <a href="Villa_Stockhausen" class="mw-redirect" title="Villa Stockhausen">Villa Stockhausen</a> in Dresden und das <a href="Schloss_Tarasp" title="Schloss Tarasp">Schloss Tarasp</a> in der Schweiz zu seinem Immobilienbesitz zählte. Schloss Tarasp kaufte er 1900 als baufällige Burg für 20 000 Franken und ließ es aufwendig restaurieren. Er starb vor seinem Einzug und konnte seine großzügig konzipierte Salonorgel der Orgelbauwerkstatt <a href="Jehmlich_Orgelbau_Dresden" title="Jehmlich Orgelbau Dresden">Jehmlich</a> nicht mehr erleben.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Er war Mitglied im elitären <a href="Kieler_Yacht-Club" title="Kieler Yacht-Club">Kaiserlichen Motorjachtklub</a> und sorgte für Aufsehen mit seiner Motorjacht auf der <a href="Kieler_Woche" title="Kieler Woche">Kieler Woche</a>. Standesgemäß fuhr Lingner als Vorsitzender des Sächsischen Automobilklubs einen <a href="Mercedes-Benz" title="Mercedes-Benz">Mercedes</a>. Rauschende Feste, sein Orgelspiel, zwei uneheliche Kinder und augenscheinliche Männerfreundschaften bewirkten Aufsehen, Bewunderung und Ablehnung. Im wilhelminischen Ehrsystem stieg er bis zum Rang einer <a href="Exzellenz_(Titel)" title="Exzellenz (Titel)">Excellenz</a> auf, einem Ministerrang ehrenhalber vergleichbar, während ihm der erhoffte Adelstitel versagt blieb.
</p><p>Durch die Beschäftigung mit dem <a href="Desinfektion" title="Desinfektion">Desinfektionswesen</a> seiner Zeit kam Lingner zum Studium der sozialhygienischen Literatur. Er erkannte die bestehende Unkenntnis der Bevölkerung bezüglich der Entstehung und Verbreitung von Erkrankungen und setzte in der Folge einen großen Teil seines Millionenvermögens für die <a href="Hygiene" title="Hygiene">hygienische</a> Volksbelehrung und zur Unterstützung gemeinnütziger Einrichtungen ein. Hier seien insbesondere seine Mitgliedschaft im 1899 gegründeten Deutschen Verein für Volkshygiene, der von Lingner als der „kraftvollste Bahnbrecher der Sozialhygiene“ bezeichnet wurde, die Ausstellung <i>Volkskrankheiten und ihre Bekämpfung</i> 1903 und die erste <a href="Internationale_Hygiene-Ausstellung_Dresden_1911" title="Internationale Hygiene-Ausstellung Dresden 1911">Internationale Hygiene-Ausstellung Dresden 1911</a> hervorgehoben. Letztere erreichte mit über 5 Millionen Besuchern die Dimension und Anerkennung einer <a href="Weltausstellung" title="Weltausstellung">Weltausstellung</a> für Gesundheit. Die von Lingner entwickelte Ausstellungsmethodik macht ihn zum Vorreiter der modernen hygienischen Volksbelehrung.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Lingner verstand es, kompetente Mitarbeiter für seine gemeinnützigen Pläne zu begeistern bzw. moderne Projekte zu unterstützen. Genannt seien die <i>Kinderpoliklinik mit Säuglingsheim in der <a href="Johannstadt" title="Johannstadt">Johannstadt</a></i> 1897, die erste Säuglingsklinik der Welt 1898, die <i>Zentralstelle für Zahnhygiene</i> 1900, die <i>Öffentliche Zentralstelle für <a href="Desinfektion" title="Desinfektion">Desinfektion</a></i> 1901, die <i>Desinfektorenschule</i> 1902, die <i><a href="St%C3%A4dtische_Bibliotheken_Dresden#Geschichte" title="Städtische Bibliotheken Dresden">Dresdner Lesehalle</a></i> 1902 und das <i><a href="Deutsches_Hygiene-Museum" title="Deutsches Hygiene-Museum">Deutsche Hygiene-Museum</a></i> 1912.
</p><p>Aus der Beziehung mit der Schauspielerin <a href="Julia_Serda" title="Julia Serda">Julia Serda</a> hatte Lingner eine uneheliche Tochter, die spätere Schauspielerin und Fotografin <a href="Charlotte_Serda" title="Charlotte Serda">Charlotte Serda</a> (1910–1981).
</p><p>Im Jahr 1910/11 begründete Lingner mit dem <a href="GlaxoSmithKline_Biologicals_Dresden" title="GlaxoSmithKline Biologicals Dresden">Sächsischen Serumwerk Dresden</a> ein weiteres erfolgreiches Unternehmen in Dresden, er selbst belieferte die kämpfenden Truppen im <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> mit <a href="Heilserum" class="mw-redirect" title="Heilserum">Heilsera</a>.
</p><p>Mit der Gründung des Politisch-wissenschaftlichen Archivs 1915 in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> versuchte Lingner, die durch den Weltkrieg geschwächte internationale Position Deutschlands zu stärken. Die Visionen zur Gründung einer europäischen Staatengemeinschaft konnte Lingner, der von <a href="Gustav_Stresemann" title="Gustav Stresemann">Gustav Stresemann</a> als zukünftiger deutscher <a href="Botschafter" title="Botschafter">Botschafter</a> gesehen wurde, nicht mehr verfolgen. Er starb am 5. Juni 1916 in Berlin nach einer <a href="Mundh%C3%B6hlenkarzinom" title="Mundhöhlenkarzinom">Zungenkrebsoperation</a>.
</p><p>Die testamentarisch begründete Lingner-Stiftung sicherte den Fortbestand seiner gemeinnützigen Einrichtungen. Seinen letzten Wohnsitz, die von <a href="Adolf_Lohse_(Architekt)" title="Adolf Lohse (Architekt)">Adolf Lohse</a> erbaute Villa Stockhausen, genannt Lingnerschloss, <a href="Lingnerschloss#Lingners_Testament" title="Lingnerschloss">vermachte er der Stadt Dresden</a> „zum Besten der Bevölkerung von Dresden und Umgebung“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_von_Gesundheitsausstellungen" title="Liste von Gesundheitsausstellungen">Liste von Gesundheitsausstellungen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Walter A. Büchi: <i>Karl August Lingner. Das große Leben des Odolkönigs. Eine Rekonstruktion.</i> Edition Sächsische Zeitung, Dresden 2006, ISBN 978-3-938325-24-7. Neu überarbeitete und ergänzte Aufl. ebd. 2015, ISBN 978-3-943444-38-4.</li>
<li>Ulf-Norbert Funke: <i>Der Dresdner Großindustrielle Karl August Lingner (1861–1916) und sein gemeinnütziges Wirken</i>. Diss. Med. Akad., Dresden 1993.</li>
<li>Ulf-Norbert Funke: <i>Karl August Lingner. Kurzbiographie eines aufklärerischen Unternehmers</i>. In: Martin Roth (Hrsg.): <i>In aller Munde – Einhundert Jahre Odol</i>. Edition Cantz, Dresden 1993, ISBN 3-89322-550-1.</li>
<li>Ulf-Norbert Funke: <i>Karl August Lingner. Leben und Werk eines gemeinnützigen Großindustriellen</i>. B-Edition, Dresden 1996, ISBN 3-930-30302-7.</li>
<li>Ulf-Norbert Funke: <i>Karl August Lingner. Leben und Werk eines sächsischen Großindustriellen</i>. GRIN, München 2007, ISBN 3-638-73507-9.</li>
<li>Ulf-Norbert Funke: <i>Leben und Wirken von Karl August Lingner.</i> Diplomica-Verlag, Hamburg 2014. ISBN 978-3-8428-7771-9.</li>
<li>Ulf-Norbert Funke: <i>Karl August Lingner (1861–1916)</i>. In: <i>Loschwitz. Illustrierte Ortsgeschichte 1315–2015.</i> Verlag Friebel GmbH, Dresden 2015, ISBN 3936240310.</li>
<li>Max Lagally: <cite style="font-style:italic">Lingner, Karl August</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>14</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1985, ISBN 3-428-00195-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>626–627</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd119469111.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karl+August+Lingner&amp;rft.atitle=Lingner%2C+Karl+August&amp;rft.au=Max+Lagally&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1985&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001958&amp;rft.pages=626-627&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=14" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Helmut Obst: <i>Karl August Lingner. Ein Volkswohltäter?</i> V&amp;R Unipress, Göttingen 2005, ISBN 978-3899712179.</li>
<li>Susanne Roeßiger: <i>Karl August Linger.</i> In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): <i><a href="Magdeburger_Biographisches_Lexikon" title="Magdeburger Biographisches Lexikon">Magdeburger Biographisches Lexikon</a> 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.</i> Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://mbl.ub.ovgu.de/Biografien/1388.htm">Artikel online</a>).</li>
<li>Julius Ferdinand Wollf: <i>Lingner und sein Vermächtnis</i>. Hegner, Hellerau 1930.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Karl_August_Lingner?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Karl August Lingner</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=119469111">Literatur von und über Karl August Lingner</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://swb.bsz-bw.de/DB=2.304/CMD?ACT=SRCHA&amp;IKT=8549&amp;TRM=119469111">Literatur von und über Karl August Lingner</a> in der <a href="S%C3%A4chsische_Bibliografie" title="Sächsische Bibliografie">Sächsischen Bibliografie</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lingnerschloss.de/">Förderverein Lingnerschloss</a></li>
<li>Fachartikel über das <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.monumente-online.de/05/05/leitartikel/01_elbtal.php?seite=4">Lingnerschloss (Villa Stockhausen)</a> – in <a href="Deutsche_Stiftung_Denkmalschutz" title="Deutsche Stiftung Denkmalschutz">Monumente Online</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lingner-archiv.jimdo.com/">Weitere Informationen zu K. A. Lingner im Lingner-Archiv.</a>
<ul><li>insbesondere <a rel="nofollow" class="external text" href="https://lingner-archiv.jimdo.com/lingner-biographie/wichtige-lebensdaten/">Wichtige Lebensdaten</a></li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Einäscherungsregister 1917</i> Nummer 3613: Kraft, Wilhelm Georg; Ingenieur und Fabrikant; * 25. Dezember 1855 in Darmstadt; letzter Wohnort: Radebeul, Russenstraße 4I; gestorben am 31. Dezember 1916 in Dresden; eingeäschert am 4. Januar 1917; bestattet: Urnenhain 9. Juni 1917; Bemerkung: 24. September 1963: 80 AII 187.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://orgel-verzeichnis.de/tarasp-schloss-tarasp-salonorgel/"><i>Tarasp – Schloss Tarasp (Salonorgel) – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt.</i></a><span class="Abrufdatum" style="display:none"> Abgerufen am 7.&nbsp;Mai 2022</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AKarl+August+Lingner&amp;rft.title=Tarasp+%E2%80%93+Schloss+Tarasp+%28Salonorgel%29+%E2%80%93+Orgel+Verzeichnis+%E2%80%93+Orgelarchiv+Schmidt&amp;rft.description=Tarasp+%E2%80%93+Schloss+Tarasp+%28Salonorgel%29+%E2%80%93+Orgel+Verzeichnis+%E2%80%93+Orgelarchiv+Schmidt&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Forgel-verzeichnis.de%2Ftarasp-schloss-tarasp-salonorgel%2F&amp;rft.language=de-DE">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lingnerschloss.de/lingnerschloss/k-a-lingner"><i>Lingnerschloss - K. A. Lingner.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 20.&nbsp;Juli 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AKarl+August+Lingner&amp;rft.title=Lingnerschloss+-+K.+A.+Lingner&amp;rft.description=Lingnerschloss+-+K.+A.+Lingner&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.lingnerschloss.de%2Flingnerschloss%2Fk-a-lingner">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119469111">119469111</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no00029116">no00029116</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/10656703/">10656703</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-07-20" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Karl_August_Lingner&amp;oldid=258087427">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>